Beiträge von EssaH1412

    Nein, ist es nicht. Du musst die Beamten nicht an dein Fahrzeug lassen und auch keine Funktionen vorführen oder irgendwelche Tasten drücken.

    Wenn sie es ungefragt oder trotz Widerspruch tun, ist es streng genommen ein Verfahrensfehler - was keine Freikarte ist, solange sich der Verdacht auch ohne diesen "Beweis" begründen lässt, aber dennoch vermieden werden sollte.


    Andersherum verlangen sie das ja im Regelfall nicht ohne jeden Anfangsverdacht und ein "nö, mach ich nicht" ist dann im Zweifelsfall auch das Ticket auf den Schlepper. Man weigert sich ja grundsätzlich nur aus Prinzip, wo man doch eigentlich nichts zu verbergen hat und alles ordnungsgemäß ist ;)

    Aha, Danke, wieder was dazu gelernt 👍🏾.

    Seit wann liest irgendwer vor Ort bei einer Kontrolle nen Steuergerät aus? Ich bezweifle das die Beamten sowas überhaupt dürfen.


    Wie gesagt, wenn der Verdacht besteht wird das Fahrzeug eh vor Ort sichergestellt.

    Wenn Verdacht besteht, Ich hab schon mitbekommen das die es vor Ort auslesen.

    Ist doch den ihr gutes Recht oder nicht, bzw war doch bei dem Thema mit dem Mapswitch am Lenkrad das selbe Thema, die sind rein bzw der Fahrzeugführer musste dem „Cop“ vorführen ob Mapswitch aktiv ist - falls ja wurden die Kisten direkt mitgenommen.

    Nö alles gut, ich hab’s eingesehen 😅.

    Vllt war mein Grundgedanke falsch😜.


    Aber ja, was im Nachhinein passiert kann den TÜV und Hersteller egal sein.

    Ich glaube, du bist nur angefressen

    Nö um das gehts gar net.


    Grundgedanke ist, der TÜVER trägt ein und Vorort bei einer Kontrolle wenn das STG ausgelesen wird gibt es keinen Referenzwert der im Schein eingetragen wird zum abgleichen.


    Aber wir können die Diskussion abschließen😁✌🏾.

    Meiner Meinung nach, entweder ist das Gutachten und die Software so, das man im Nachhinein nicht manipulieren kann, das ist die Aufgabe des Herstellern, in dem Falle 55parts.

    Mir ist bewusst das weder TÜV noch 55parts nach der Eintragung haftet, aber das es so einfach ist was an der Software zu ändern ohne das es direkt sichtbar ist(beim auslesen), das macht für mich kein Sinn.

    machen dass denn alle anderen "legalen getüvten" Tuning-Software Anbieter so, also ist ein solcher "Schlüssel" üblich ?

    Ich würde das so programmieren lassen wenn ich der Hersteller wäre. Und als Ingenieur der das Gutachten erteilt wäre es meine Anforderung, das keine Manipulation an der Software stattfinden kann bzw wenn dann muss eine Änderung an der Seriennummer stattfinden, wenn man das MSG ausließt weiß man direkt Bescheid da hatte seiner Finger dran.

    Kein Schutz für Manipulation, sprich nach der Eintragung kann an der Software rumgespielt werden und keiner kann das nach vollziehen.


    Das widerspricht sich, finde ich 😅.


    Aber ja kann egal sein, ist nicht mehr das Problem von 55parts.

    Dann ist ja das Gutachten von 55parts sehr Grenzertrag was Legalität angeht, wer das wohl so freigegeben hat 😂.


    Wäre ich der Prüfer oder der jenige der das Gutachten freigeben hat, müsste es eine Individueller Schlüssel geschrieben werden den man nicht verändern kann bzw. wenn an der Software was verändert wird, ändert der sich und bei einer Kontrolle wäre es sofort einsehbar das manipuliert wurde.

    Ich finde sogar MPS ist preislich völlig ok.

    Downpipe Getriebesoftware und Leistung, auf Wunsch geht auch dB Erhöhung.


    Vor kurzem hatte ich ne Kommunikation einem, der hat nen Serien 440i GC und vor kurzem die Legale Stage 1 von 55parts eingetragen bekommen, er hat gemeint das der tüver keine Fotos von der Software Version etc. Gemacht hat, nur das Gutachten angeschaut und die Leistung eingetragen.

    Das ist für mich auch bissle komisch, da kann doch der Kollege im Nachhinein an der Software verändern und es fällt nicht auf.