Proxxon kann ich da empfehlen. Haben sogar ein Eichzertifikat.
Den hab ich auch, kann ich dir nur zustimmen!
Vor allem gar nicht mal so teuer das Ding.
Proxxon kann ich da empfehlen. Haben sogar ein Eichzertifikat.
Den hab ich auch, kann ich dir nur zustimmen!
Vor allem gar nicht mal so teuer das Ding.
Das klingt ja erstmal vielversprechend, weil mir genau diese Kontrollierbarkeit momentan fehlt, alles fühlt sich irgendwie schwammig und unberechenbar an.
Schlaglöcher bzw, Bodenwellen sind auf meinen regelmäßigen Strecken zum Glück eher weniger vorhanden, weshalb das für mich in Ordnung wäre.
Eigene Erfahrungen können schonmal grundsätzlich nicht objektiv sein, hierfür müsste es schon messbare Daten geben. ![]()
Ich glaube aber gerne, dass man mit einem entsprechend sensiblen "Popometer" die Unterschiede relativ genau beschreiben und bewerten kann.
Von daher erstmal danke für deine Einschätzung bzw. deinen Erfahrungsbericht, auch wenn er subjektiv ist.
Gerade bei Dingen wie Fahrgefühl und Komfort muss man sich ja sowieso auf die subjektiven Meinungen anderer verlassen, oder es selbst ausprobieren.
Da die PU-Lager ja ganz objektiv härter sind bzw. weniger nachgeben als die Gummilager, wird es ziemlich sicher einen Komfortverlust geben.
Die Frage ist halt nur, wie stark dieser ausfällt und wie sehr es einen persönlich stört. Da kommt dann wieder der subjektive Eindruck ins Spiel.
Über Kreuz handfest in Position bringen bis alles sicher hängt, alle nochmal 2-3 Umdrehungen öffnen und dann mit etwas Sorgfalt in 2-3 Stufen bis zum gewünschten Drehmoment ballern.
Das klingt ja erstmal relativ easy, das traue ich mir auf jeden Fall zu.
Den Wechsel an meinen alten BMW auf neue Lemförder hast schon gespürt.
Da der Golf sowas wie mein Spaß-Mobil ist ist dort vieles aus PU gebuchst - war schon n krasser Unterschied.
Das klingt dann für mich so, als ob sich die Investition lohnen würde, ist ja finanziell echt nicht der riesen Posten...
Die ca. 140€ für die PU-Lager war für mich sowieso ein No-Brainer.
Wenn der Einbau dann auch noch selbst durchführbar ist, sehe ich nichts mehr, was dem Projekt im Weg stehen sollte ![]()
Vielen Dank auf jeden Fall schonmal für eure Ratschläge!
Wenn mir jetzt noch jemand die Größen des Auspresswerkzeugs nennen könnte, wären alle Fragezeichen in meinem Kopf (fürs Erste) beseitigt ![]()
Das "Spezialwerkzeug", was ja eigentlich nur normales Auspresswerkzeug in der passenden Größe ist, machen mir eher weniger Angst.
Aber es wäre super, falls jemand die Größe des Auspresswerkzeugs zufällig weiß und mir mitteilen könnte.
Schrauben mit Drehmoment und Winkel anziehen ist ebenfalls überhaupt kein Problem, kommt ja im Automobil-Bereich häufiger vor.
Was mir mehr Sorgen gemacht hat, war die Aussage, dass präzise gearbeitet werden muss, damit nachher nichts verspannt ist.
Hier bin ich einfach nicht genau Informiert, worauf ich im Detail zu achten habe, weshalb ich in diesem Punkt etwas vorsichtiger bin.
Genau deshalb hatte ich auch gehofft, dass jemand eine gute Anleitung hat, in der steht, auf welche Dinge man beim Wechsel genau achten muss.
Für mich ist halt ganz einfach die Frage, ob sich der Aufwand + die Kosten lohnen, oder ob der fahrdynamische Unterschied im Endeffekt zu gering ist.
Sollte ich das Ganze nicht selbst machen können, sondern eine Werkstatt benötigen, wäre die Option für mich vermutlich raus.
Dann hab ich ja scheinbar richtig Glück gehabt ![]()
Genau im passenden Moment kaputt gegangen...
Den Tausch des Ölfiltergehäuses darfst Du schön selber zahlen. Da macht BMW nichts mehr mit Kulanz, unsere Kisten sind viel zu alt dafür. Ist genauso wie wenn festgegammelte Schrauben abreissen. Die Arbeitszeit wird immer dem Kunden in Rechnung gestellt.
Ich hatte die Ölfilterproblematik Anfang des Jahres, als ich zum Öl-Service bei BMW war.
Es wurde alles auf Kulanz neu gemacht, überhaupt kein Problem, lediglich den Leihwagen für einen Tag musste ich selbst zahlen.
Das Auto war zu dem Zeitpunkt ungefähr 4,5 Jahre alt und hatte knapp 80k gelaufen.
War jedoch durchgehend bei BMW, aufgrund des Service-Inklusive Pakets, was bei mir noch bis 8 Jahre Fahrzeugalter läuft.
Erstmal danke für die Rückmeldungen!
Bedenke aber daß der Fahrkomfort etwas darunter leiden könnte (Geräuschentwicklung)
Hängt von der Härte der Lager ab.
Dass ein bisschen Komfortverlust dabei ist, ist mir bewusst.
Würde ich aber für entsprechenden Performance-Gewinn in Kauf nehmen.
Ich plane die Lager von 55parts zu kaufen, also 90 SHA.
Nur schon mal vorab, du benötigst Spezielles Werkzeug, wie einen Auszieher der die Kontur des Hinterachsträger bei den Buchsen hat. Ohne das geht es nicht.
Zudem eine Hebebühne, wo du das Heck am Boden fixieren kannst, da der HAT ja abgesenkt werden muss.
Dazu noch Neue Schrauben für den HAT, da diese Mikroverkapselt sind, sprich: NM anziehen und dann mit 90° weiter drehen. Da bist du für die Schrauben schon mal locker 70€ los.
Das wird alles sehr teuer, dauert ewig , und du musst präzise arbeiten um den HAT nicht zu verspannen.
Auspresswerkzeug ist einiges vorhanden, ich hoffe dass das dann passt. Müsste ich vorher nochmal prüfen.
Du weißt nicht zufällig genau die benötigten Größen?
Bühne ist auch vorhanden, zur fixierung des Hecks müsste ich mir irgendwas basteln...
Schrauben für den HAT kann ich ebenfalls kaufen, das wäre ja kein Problem.
Teuer: Tonnenlager + Schrauben + Kleinkram = ca. 250€ --> Wäre für mich okay
Dauer: Klingt erstmal relativ aufwändig, wenn es innerhalb eines Tages geht aber auch okay.
Präzise: Hier mache ich mir die größten Sorgen, da ich das Ganze noch nie gemacht hab....
Danke für den Tipp, hätte ich auch selbst drauf kommen können.
Ich Idiot hab selbstverständlich immer nur nach "Tonnenlager F30" gesucht und dementsprechend nichts gefunden. ![]()