Beiträge von Bankrott

    Eine Frage zum Füllstand der Kühlflüssigkeit ist hier auch gefallen. Ist es tatsächlich eine der heißen Spuren? Beim F31 hier Wasser in Fussboden-Polsterung, Fondbereich, während Gummiteppiche, Polsterung Fußboden Seitenwände, Bank trocken. Zu gleicher Zeit Verlust der Kühlmittelflüssigkeit festgestellt (kleiner und großer Behälter). Können beide Punkte wirklich zusammenhängen?

    hi ich fahre auch ein 320d und hatte auch ein klappern im Stand... Bekannt ist folgende Stelle ... siehe Fotoscreen-capture.png
    Dort wo 9 und 10 zusammen hängen leiert die Plastik aus und es klappert im Stand. Abhilfe schafft Moosgummi oder Fensterdichtband dazwischen. Weiterhin hängt die 9 am Luftfilterkasten ... Dort auch etwas Mossgummi und Ruhe ist :D:D:D



    Grüße Alex

    Wie hoch in ca dürfte der Aufwand sein, sich freien Zugang zu diesem Bereich zu verschaffen, B48?


    Habe mal unter Haube geschaut um sich dort nach besagten Teilen umzuschauen, nicht wirklich findig geworden.

    Wennst nach BMW Vorgabe einfüllst, landest bei der Mitte, aus dem Grund, dass noch Puffer besteht, „falls“ was passieren sollte (Dieseleintrag, Kühlwasser im Öl, etc). Bei Max hast null Puffer und im schlimmsten fall schäumt das Öl.

    Der eine F30er hier (B48B20O0) ist ab EZ 5J lang auf Garantie gelaufen. Solange auf Garantie alle Services wurden in einer Vertragswerkstatt durchgeführt. Messung des Füllniveaus damals (immer kurz nach Ölwechsel) hat immer glatte Max ergeben (Messungen wurden nach Anweisungen in BA durchgeführt). Da es der erste BMW in Familie war, hat sich der Eigentümer gedacht, hmmm so sieht die Welt bei BMW aus... und nichts weiter gemacht.

    Nach einem jener Services habe ich 1L-Flasche wie voll in die Hand gedrückt bekommen.


    Mir wurde es ein mal gesagt eine Menge Öl hat mehr Volumen, wenn heiss, als im Kaltzustand.

    Wenn also die Messung gemäß BMW-Angaben durchgeführt wird - es heisst der Motor ist betriebswarm - dann wird's aus gesichtetem Max etwas unterhalb Max beim kalt.


    Erster Ölwechsel nach Ablauf der Garantie in Selbstregie durchführt. Dafür eine 5L-Gebinde Öl gekauft und vollen 5L Kanister In zwei Raten reingekippt (zunächst alles bis auf etwa unter einem Liter, später nach einer Fahrt den Rest der 5 Liter) - der Füllvolumen betrage laut vielen Aussagen ja etwa über 5 Liter (5,25 ?) - anschliessend identische glatte Max. Wie steht's denn mit der Füllmenge 5,25L?

    B48B20, keine Sonderausstattung im Bereich Bremsen/Fahrwerk/Lenkung, BJ 2016, ca. 50Tkm LL, Wenigfahrer

    Radbremsen - alle Teile sind noch werks-original.

    Intervalle von Bremsflüssigkeitswechsel bisher gemäß BC-Anzeigen.


    Wie oft treten bei Fahrzeugen gleicher bzw. vergleichbarer Ausstattung die Probleme an Radbremskolben und dessen Gängigkeit auf?


    Hintergrund

    Bei dem Exemplar hier, seit spätestens 3. Altersjahr, bilden sich an Bremsscheiben rostige Ringe; Ringe am Außenrand der Scheibe (von Radnabe die meist entfernten Punkte), mit Tendenz mehr die RadInnenseite als die Radaussenseite.

    Werden die Bremsen mit jedem Radwechsel (2x jährlich) von Dreck befreit, so konnte man die Sache noch in Griff kriegen - wobei ab 6. Altersjahr nicht bei allen Scheiben/Scheibenseiten. Lässt man diese Maßnahme bei einem Reifenwechsel aus, kommt der Effekt bis zum nächsten Reifenwechsel garantiert zurück. Ring/Streifen von der Breite bis zu 1cm, je nach dem ob VA oder HA, Innen- oder Aussenseite. Freirubbeln mittels Bremsmanöver hilft nur eingeschränkt, je weiter der Effekt vorangeschritten, umso weniger hilft diese Methode; bei der hartnäckigsten Scheibe/Scheibenseite sowieso gar nicht.


    An der Scheibe, wo das Problem in letzten 2 Jahren am stärksten auftrat, wurde, 2 Radwechsel her, die Gängigkeit des Bremskolbens geprüft - Sattel vom Träger abgenommen, Bremskreislauf verschlossen. Mittels Treten aufs Bremspedal, war es möglich den Kolben bis an die Sicherheitslatte herauszudrücken. Treten musste ich vorsichtig und eher langsam, da die Sicherheitslatte am Sattel nicht fixiert war. Auch Reindrücken ohne Auffälligkeiten. Trockenchmutz wurde von Manschette entfernt.


    In kommenden Wochen werden Belege und Scheiben überall erneuert. Ich bin an Überlegungen, ob bei dieser Gelegenheit, welche Maßnahmen (Prüfung/andere) an Radbremskolben zu unternehmen sind.

    Danke für Feedback. Fotos werden bei nächstmöglicher Gelegenheit gemacht und hier angehängt.


    "gewisse Korrosion"? Dann würde ich erwarten, der Effekt trifft auf restlichen Scheiben auf. Rost in Form nur dieses Rings und nur die genannte Scheibe bemängele ich, ansonsten bin ich mit Bild der Reibflächen zufrieden. Es geht nicht um den Randgrat, der mit Abrieb der Scheibe zwangsmäßig entsteht.


    Du hast Recht, ich habe vergessen zu erwähnen, angetrieben wird die Kiste mit B48, 252PS, ansonsten keine Bremsen-Sonderausstattung, kein M-Model, kein Alpina, keines sonst so was - Update in der Hoffnung, die Bezeichnung "von Stange" nun eindeutig zu kriegen.

    Ich will nicht in S schalten. M8 ist das Ziel. Nur bei diesem Getriebe hat Wahlhebel halt nur die S/M-Position dafür.

    Auf M auf Dauer bis zum Ziel geht schlecht - bis man an nächster Rot-Ampel steht, vergisst man schnell es wird auf M gefahren - es folgt Beschleunigung auf Heul-Touren nachdem Rot-Ampel zu Ende.


    Würde demnächst den Tipp mit Wippe ausprobieren.


    Bei diesem Fahrzeug präferiere ich non-invasive Maßnahmen.

    Automatikgetriebe, Auto + Komfort Modus.

    Fahrt Landstraße bzw. Autobahn im Geschwindigkeitsbereich, dass Automatikgetriebe im Auto-Modus im 8. Gang liegt. Vom diesen Zeitpunkt an möchte ich manuell schalten.

    Dazu wird Wahlhebel von D auf S/M gestellt. Nun leider in meisten Fällen erfolgt automatische Gangreduktion um 2 bis 3 Stufen, was nicht gewollt ist.

    Ich habe keinen Weg gefunden, diese Reduktion umzugehen und zwar mittels Weise wie und wann Gaspedal getätigt wird.


    Tatsächlich keiner Weg in Sphere der Beschleunigungsweise?

    Ansonsten, übers Codieren möglich?

    Ein F30 mit Bremsen von der Stange.


    Ich finde im Forum noch sonst wo ähnliche Berichte. Mich würde interessieren, ob unten dargestelltes Bild tatsächlich als Einzelfall einzuordnen ist.


    Es sind mittlerweile 4 Jahre her als Bremsscheiben angefangen haben rostige Ringe, direkt am Scheiberand, zu zeigen, Scheiben Innen- und Außenseiten,

    Rostringe bis zu 1,5cm breit.

    Reinigung der Bremsen zeitnah zur Feststellung des Mangels hat zufriedenstellenden Effekt gebraucht,

    außer HA rechts Innenseite. Bis heute bleibt dort der Ring stehen, obwohl mit jedem Saison-Radwechsel Bremse erneut gereinigt werden.

    Dieser Rostring heute bis zu 1cm breit.

    Zum Reinigen werden genommen: Bremsenreiniger, gelegentlich auch Kunststoffbürste, Holzstab aus Küchenutensilienfach.

    Zwei letzteren nur unter Anwendung mäßiger Kraft. Zwei Saison-Radwechsel zurück wurde Bremsradkolben auf Gängigkeit geprüft - keine Auffälligkeit.

    Was zum Reinigen der Scheiben-HA auch verwendet wurde: auf leerer und geraden Strecke rückwärts zu Beschleunigen

    und stärker abbremsen - mit der Hoffnung die Bremsen hinten würden eher anspringen als bei Vorwärtsfahren Stadt-Geschwindigkeit.

    Nun sieht man, dass Scheibe VA, ebenso rechts, Innenseite am Anfangen ist diese Art der Hartnäckigkeit zu zeigen.


    Scheiben und Belege sind mittlerweile 6 J. alt und haben 48Tkm zurückgelegt und zwar mit Langstreckenanteil über 70%.

    Den Verschleißhinweisen im BC schenke ich, aufgrund Kenntnis wie diese zustande Kommen, wenig Acht.

    In dem konkreten Fall hier zunächst Jahre lang weit geringe Abnutzung bis letztem Reinschauen einzelne Tkm vor Abnutzung

    - Fahrprofil hat in diesem Zeitraum nicht geändert.

    Aktuelle Scheibenstärke wurde noch nicht vermessen, HA-seitig dürfte es bei der L-Leistung nicht ausschlaggebend sein.