Fernlichtassistenten via Connected Drive Software nachrüsten

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    • Fernlichtassistenten via Connected Drive Software nachrüsten

      Guten Morgen,

      Hier habe ich etwas interessantes für den ein oder anderen inklusive mir gefunden.
      Scheinbar wird es bald möglich sein via Software den Fernlichtassistenten zu aktivieren ohne Hardware umzubauen. Runterladen/Erwerben lässt sich das ganze voraussichtlich bald im Connected Drive Store. Im Anhang mal ein paar Auszüge aus der Beschreibung auf der Seite.

      LG Marcel

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    • Hallo Piwi,

      Danke für deine Info.
      Ich habe mal MGU-Headunit gegoogelt, sagt mir persönlich jetzt auf anhieb nichts so wie es aussieht ist es aber etwas neueres und besser als mein EntryNav aus 2014. Somit denke ich wird diese Funktion für die neuen Systeme vorbehalten sein und ich kann somit trotz Kafas Verkehrsschilderkennung diese Nachrüstfunktion nicht nutzen?

      LG Marcel

    • Das wird / soll wohl auch beim aktuellen x3 und x4 kommen / machbar sein. Dazu hatte BMW damals auch etwas im Pressebericht erwähnt.
      Finde ich persönlich ja ganz spannend, zumal mich eher interessiert ab wann sich diese Upgrades auch über Codierungen realisierbar machen lassen.

      3 Buchstaben für mehr Emotionen beim fahren - BMW

      Hat Kontakte zu Aufbereiter, Lackierer & Autoglaser und Folierer - in Frankfurt / Main (Glaser bietet auch andere Leistungen an)
    • Der Fernlichtassi ist für mich verzichtbar. Aber bei mir wird auch die ACC angezeigt. Und das wiederum ist spannend für den Bruttolistenpreis und damit die Firmenwagen-Politik. Wenn ich den Bruttolistenpreis drücken kann, muss ich weniger versteuern. Wenn ich dafür aber ein 3 Jahre-"Abo" abschließe und das mein Arbeitgeber zahlt, fahren beide besser.

    • master_p schrieb:

      Der Fernlichtassi ist für mich verzichtbar. Aber bei mir wird auch die ACC angezeigt. Und das wiederum ist spannend für den Bruttolistenpreis und damit die Firmenwagen-Politik. Wenn ich den Bruttolistenpreis drücken kann, muss ich weniger versteuern. Wenn ich dafür aber ein 3 Jahre-"Abo" abschließe und das mein Arbeitgeber zahlt, fahren beide besser.
      ACC finde ich spannend, das läuft nicht nur Kamerabasiert ab und die Sensoren vorne verbaut BMW ja nur, wenn ACC vorher gebucht wurde.
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    • Hab mal etwas recherchiert ... es gibt da bei BMW 2 Systeme, einmal High und einmal Low. Für Low reichen die Kameras an der Windschutzscheibe aus.
      Nachteile dabei sind, dass es bei schlechten Sichtverhältnissen dazu kommen kann, dass das System wohl ausfällt oder nur eingeschränkt funktioniert.
      Also z.B. bei sehr starkem Regen / Schnee / tiefstehender Sonne ...

      Das High System läuft über einen ACC Sensor, und funktioniert unabhängig vom Wetter. Somit macht das Angebot als Freischaltung vollkommen Sinn.

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    • master_p schrieb:

      Der Fernlichtassi ist für mich verzichtbar. Aber bei mir wird auch die ACC angezeigt. Und das wiederum ist spannend für den Bruttolistenpreis und damit die Firmenwagen-Politik. Wenn ich den Bruttolistenpreis drücken kann, muss ich weniger versteuern. Wenn ich dafür aber ein 3 Jahre-"Abo" abschließe und das mein Arbeitgeber zahlt, fahren beide besser.
      Ich verstehe ja die Intention der Steueroptimierung, aber der ACC kostet doch normal was? 900€ Liste oder so? Sind dann bei 1% 9€ im Monat, wenn du Spitzensteuersatz zahlst also rund 4€ netto (ja von mir aus 5€ wenn noch die KM zum Arbeitsplatz dazu kommen).
      Dafür das ganze mit dem Fuhrparkmanagement / Verdienstabrechnung abklären dass sie einmalig das Abo bezahlen müssen und nicht einfach das 0815 Verfahren abläuft? Da ist der wirtschaftliche Schaden durch eure entfallene Arbeitsleistung in der Zeit wohl eher das zigfache :huh:
      Zumal ich bezweifle dass der AG damit günstiger fährt, denn die 2x% Nachlass bzw der entsprechend günstige Leasingfaktor werden eher nicht auf solche Abo Sachen durchgereicht. Und wenn du am Ende mehr oder weniger zahlst macht es für den AG auch keinen Unterschied ;) er zahlt keine SV Beiträge drauf und fertig

      Wenn du wirklich sparen willst bestell nen 330e und freu dich über die 0,5% :thumbup: Auch wenns vom Fahrprofil her 0 Sinn macht, Hauptsache der Staat bringt viele Hybrid und Öko Autos auf die Straße :D
    • master_p schrieb:

      Der Fernlichtassi ist für mich verzichtbar. Aber bei mir wird auch die ACC angezeigt. Und das wiederum ist spannend für den Bruttolistenpreis und damit die Firmenwagen-Politik. Wenn ich den Bruttolistenpreis drücken kann, muss ich weniger versteuern. Wenn ich dafür aber ein 3 Jahre-"Abo" abschließe und das mein Arbeitgeber zahlt, fahren beide besser.
      Das dürfte sich eher nicht ausgehen.
      Wenn der Arbeitgeber ein Abomodell abschließt, müsstest du das genauso versteuern. Du nutzt es genauso wie den Dienstwagen.
      Der Arbeitgeber müsste dir einen Gutschein für den Connecteddrive Store ausstellen und den als steuerfreier Sachbezug deklarieren.
      Viele Arbeitgeber haben das nicht so recht auf dem Schrim, kommt mir manchmal vor.

      Bei uns wird es über die Richtlinie untersagt, dass man selbst Abos abschließen darf.
      Hust, Hust. Die Mehrheit macht es aber genau so, dass sie es selber bezahlen. Da das günstiger kommt, als sich diese Services vorher reinzubuchen.

      Bislang war es ja nicht so wahnsinnig spannend, weil es nur die Standarddienste wie RTTI, Remote Services betraf.
      Jetzt mit den neuen Fahrzeugen werden da aber Jahrespakete fällig die gleich bis 200 Euro raufreichen und dann kann man auch noch ein Featureupgrade machen, wie jetzt hier.
    • Bubu schrieb:

      Ich verstehe ja die Intention der Steueroptimierung, aber der ACC kostet doch normal was? 900€ Liste oder so? Sind dann bei 1% 9€ im Monat, wenn du Spitzensteuersatz zahlst also rund 4€ netto (ja von mir aus 5€ wenn noch die KM zum Arbeitsplatz dazu kommen).
      [...]
      Wenn du wirklich sparen willst bestell nen 330e und freu dich über die 0,5% :thumbup: Auch wenns vom Fahrprofil her 0 Sinn macht, Hauptsache der Staat bringt viele Hybrid und Öko Autos auf die Straße :D
      Es geht mir nicht um die 4€ für jetzt exakt dieses Feature. Mir geht's grundsätzlich darum, dass man dann seine Extras anders zusammenstellen kann. Nämlich nach Hardware-Extras und nach Software-Extras. Und die Software-Extras dann eben nachträglich freischalten. Da geht's mir auch weniger um die Versteuerung (das wäre eher ein netter Nebeneffekt), sondern auch darum unterhalb meines Leasingraten-Limits zu bleiben ;) Und ja, auf den 330e Touring schiele ich genau aus dem von Dir genannten Grund für den Nächsten. Aktuell haben wir privat ja noch den Kombi, da durfte es für mich mit dem 2er ein Spaß-Auto sein. Aber beim nächsten mal soll unser Kombi weg und dann würde ein G21 330e wunderbar passen. Für mein Fahrprofil übrigens auch, da ich jeden Morgen und Abend knappe 30km fahre und der 330e ja eine (realistische) Reichtweite von 40km hat. Ich muss mich nur noch selbst überwinden, keinen 6-Ender mehr zu fahren - alleine deswegen wäre der 330d ebenfalls eine Option.

      Piwi87 schrieb:

      Das dürfte sich eher nicht ausgehen.

      Wenn der Arbeitgeber ein Abomodell abschließt, müsstest du das genauso versteuern. Du nutzt es genauso wie den Dienstwagen. [...] Bei uns wird es über die Richtlinie untersagt, dass man selbst Abos abschließen darf.
      Die Features sind keine Abos, da sie sich nicht verlängern. Das sind Einmalkäufe, die ganz normal ablaufen, wenn nicht erneut gekauft wird. Eine monatliche Abbuchung gibt es da nicht, daher auch kein Problem das zu erwerben.
    • Kann die Gedanken von master_p nachvollziehen.

      Ich habe selbst meine bisherigen 2 F34 so bestellt, dass ich geschaut habe was sich evtl aufgrund vorhandener Peripherie gut nachrüsten lässt. Dadurch habe ich mein Budget besser einsetzen können. Aber das ist sicherlich nicht die Regel, da muss man schon ein bisschen „Freak“ sein :)

      BMW wird das bei der neuen Generation sicher über FSCs gut geschützt haben. Bin mal gespannt was sich da dann bei den Nachrüstern entwickeln wird...

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